Dä Kölsche Cowboy

Franky Spring

Mein Repertoire:

 

Hier eine "klitzekleine" Auswahl meiner Musikstücke...

Achy Breaky Heart, Country Roads, Sweet Home Alabama, Glory Halleluja, Trecker Trucker, Bier vom Fass, Alles was ich will, Die Karawane, Arizona, Der wilde Westen, Hello Mary Lou, Dave Dudley, Take it easy altes Haus, Anita, Es geht mir gut, Ehrenwertes Haus, Aber bitte mit Sahne, Born to be wild, In the Ghetto, Hymn, Aint no sunshine, Ruut sin de Ruuse, Waschsalon, Im Wagen vor mir, Rote Lippen, Ein weißes Blattl, Du entschuldige I kenn die, Samstag Abend,

 

und viele viele mehr...

Ein "ganz normaler" Tag...

...im Leben eines Musikers!

 

Sommerfest in der Burg Endenich

Wie angekündigt haben wir am Samstag unseren Auftritt in der Burg Endenich absolviert. Dabei wäre es um ein Haar nicht dazu gekommen. Was war passiert? Zunächst erreichte uns am Samstagmorgen ein Anruf des Veranstalters, mit der Bitte, unsere Lichtanlage mitzubringen, da es ein Problem mit der eigentlich vorgesehenen gab. Als wir dann wieder da waren, lief das Nachmittagsprogramm noch, weshalb wir uns erst einmal in Ruhe das Fest ansehen konnten. Und wir waren begeistert von dem, was die Schwarz-Roten alles auf die Beine gestellt hatten. Neben ausreichend Getränkeständen gab es einen Waffelstand, einen Grill und einen Maltisch für Kinder. Kurz – es war an alles gedacht. Dadurch motiviert, einen besonders guten Auftritt abzuliefern, gingen wir nach dem letzten Programmpunkt dazu über, unsere Sachen wieder aufzubauen. Und dann passierte es: Wir hatten gerade unsere Lichttraverse auf die Bühne gehievt, als das Mittelstück sich von den Stativen löste und drei Meter tief zu Boden krachte. Dabei erwischte es unseren Franky an der Hand und zwei Finger wurden aufgeschnitten. Glücklicherweise hatte der Veranstalter auch an solche Fälle gedacht und es stand ein Ambulanzwagen bereit. Dort wurden die Schnitte geklebt, denn nähen ging nicht, sonst hätte Franky kein Keyboard mehr spielen können und der Auftritt wäre ausgefallen. In der Zwischenzeit richtete Murphy das an Licht, was den Sturz überlebt hatte, wieder notdürftig her. Der Rest war danach auch schnell aufgebaut.

Und dann ging es los. Erst mal mit ein paar ruhigeren Stücken, um nach der Hektik wieder etwas zur Ruhe zu kommen und als wir merkten, dass den Leuten unsere Musik gefiel, gingen wir dann langsam zur Party und Kölsch Schiene über. In der ersten Pause kam dann plötzlich ein Typ auf uns zu und fragte, ob er vielleicht ein paar Stücke am Schlagzeug mitspielen könnte. Er erzählte uns, dass er der Trommler der vereinseigenen Chaos-Band sei und sein elektrisches Schlagzeug in wenigen Minuten startbereit hätte. Wir waren sofort einverstanden, auch wenn wir nicht wussten, was uns da erwartete. Und dann wurde es absolut sensationell. Frank, so heißt der Drummer, spielte fast den ganzen restlichen Abend mit. Alles spontan und ungeprobt, einfach großartig!!! Vielen Dank lieber Frank, es war ein absolutes Highlight für uns.

Das war aber noch nicht alles. Wir waren so schön am spielen, da hörten wir auf einmal neben uns Trompetenklänge, die nicht von Frankys Keyboard stammten. Neben der Bühne hatte sich so nach und nach der Rest der Chaos-Band versammelt, jeder mit seinem Instrument.

Als wir dann noch erfuhren, dass die Band deshalb nicht auf dem Fest auftreten konnte, weil das Programm am Nachmittag zu lang geworden war, und Sie bereit waren, auf Ihren Auftritt zu verzichten, war für uns klar, dass wir das nicht so stehen lassen wollten. In der nächsten Pause suchten wir dann zwei Lieder, die sowohl wir, als auch die Chaos-Band spielen, aus, an die Trompeten kamen noch ein paar Funkmikros und so wurde dann aus unserem Duo eine richtige Big-Band. Und das Beste daran: Es hat richtig gut geklungen und wir hatten einen Riesenspaß. Die Krönung waren dann noch die Mädels von der Tanzgruppe Rot-Schwarz Endenich, die dem Ganzen dann auch noch den richtigen optischen Rahmen gaben.

Allen Beteiligten an dieser Stelle ein Riesen-Kompliment. Es war eine Super-Sache.

Der Rest des Auftritts ist schnell erzählt: Wir spielten über eineinhalb Stunden Zugaben und hörten erst auf, als Franky die Finger der verletzten Hand gar nicht mehr bewegen konnte.

Als Fazit bleibt, dass es für uns einer der besten Auftritte war und wir eine Menge neuer Freunde und Freundinnen hinzugewonnen haben.

Abschließend noch ein Dankeschön an Kalle und alle von Rot-Schwarz: Tolles Fest und ein Verein voller netter Menschen!

 

Noch aus der Zeit meiner ehemaligen Formation, geschrieben von meinem damaligen Kompagnon.

Dat Kölsche Vater unser:

 

Vatter do bovve,

 

dinge Nome soll hellich sin.

 

 

Ding Reich soll kumme.

 

Et soll alles esu sin,

 

wie do et han wills

 

em Himmel un op d'r Äd.

 

Bitte jev uns jeden Daach jet zo esse.

 

Un bess nit falsch,

wemmer jet verkehrt jemaat han,

 

jenau esu wie mir nit nachtragend sin,

 

wenn uns einer jet jedon hät.

 

Un maach et uns nit janz esu schwer,

 

erlöse uns leever vun allem Bösen.

 

Denn do häs dat Reich

 

un de Kraff

 

un de Herrlichkeit

 

en Iewichkeit.

 

Amen.

Und wer es nicht lesen kann, kann es hier hören...bitte anklicken:

 

Eine Weisheit von

"Gray Wolf"...

 

 

Alle sagen, der Regen ist traurig...

 

Ich finde, er ist magisch:

 

 

denn er ist der Einzige,

 

der mich dazu bringt,

 

mit erhobenem Kopf

 

durch die Welt zu gehen,

 

wenn meine Augen voller

 

Tränen sind... !!!

 

 

Ich wünsche Dir ein Leben

 

voller Glück und ohne Sorgen.

 

 

Der Himmel möge Dich beschützen und

 

die Sterne Dich auf Deinem Wege begleiten.

 

 

Gray Wolf